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Fotografie und Recht. Die wichtigsten Rechtsfälle für die Fotopraxis von Jens Brüggemann, Daniel KötzTaschenbuch von mitpPreis bei Amazon: EUR 34,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3826659449, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 2009 |
5 Kundenrezensionen:Einzelne Kapitel auch für Hobbyfotografen nützlich 4 von 5 PunktenEine stetig wachsende Zahl von Hobby-Fotografen lädt Fotos auf der eigenen Webseite oder in Online-Communities (flickr, fotocommunity) hoch. Deshalb stellen sich auch Laien Fragen nach dem Urheberrecht an eigenen Bildern und dem Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Personen. Wer als engagierter Hobbyfotograf eine eigene Webseite betreibt, muss damit rechnen, dass das Finanzamt eine Gewinnerzielungsabsicht prüft. Für viele Hobbyfotografen ist inzwischen TFP (Time for Pictures) zur Routine geworden, eine Vereinbarung, bei der kein Modelhonorar gezahlt wird und das Model für seine Arbeit als Gegenleistung eine Anzahl Fotos zur eigenen Nutzung erhält. Kötz und Brüggemann weisen zu Recht darauf hin, dass der Umfang der Eigenwerbung von Seiten des Models in den entsprechenden Verträgen oft nicht ausreichend geklärt werde. Die Verfasser (Kötz ist als Rechtsanwalt auf Urheber- und Medienrecht spezialisert, Brüggemann selbstständiger Werbefotograf) gehen explizit auf rechtliche Fragen ein, die sich für Fotograf und Model bei Aktaufnahmen ergeben. Berufsfotografen interessiert, wie sie eigene Konzepte schützen können, die sie einem Kunden vorgestellt haben, und in welchem Rahmen Werbeaufnahmen vom Auftraggeber verwendet werden dürfen. Ein großer Teil der in Kapitel 1 und 2 behandelten grundlegenen Rechtsfragen, wie z. B. Honorarstreitigkeiten oder Schadenersatzforderungen für abgesagte Shootings betreffen eher die Tätigkeit des Berufsfotografen. Kapitel 3 "Realisation" spricht dagegen auch für Hobbyfotografen wichtige Alltagsfragen an, wie Einwilligung des Eigentümers für Fotos in Gebäuden, Fotografieren bei Konzerten, in Museen, Rechte an Bildern, die während eines Fotoworkshops entstanden, wie auch die Persönlichkeitrechte von Personen, die als Teil einer Menschenmenge fotografiert wurden. Selbst das Syndication-Recht im Falle der Veröffentlichung eines Bildbandes sollte einem Hobbyfotografen vertraut sein. Im Kapitel 4 geht es um Urheberrechtsfragen, mit denen sich nahezu jeder Fotograf schon konfrontiert sah, der Bilder im Internet veröffentlicht. Im Falle der Verwendung unlizensierter Bilder durch andere kann man sich über Unterlassungserklärung, Schadenersatzforderung und den Beweis des Urheberrechts an digitalen Bildern informieren. Im Anhang ist das deutsche Urhebergesetz von 1965 mit der letzten Änderung von 2008 aufgeführt, sowie zwei Vertragstexte für Pay-Shooting und Property-Release (unentgeltliche Nutzung von Räumen). Das Buch von Kötz/Brüggemann wirkt mit seinem übersichtlichen Layout im Spaltendruck, der gut verständlichen Schilderung konkreter Fälle und ihrer juristischen Bewertung auf den ersten Blick kompetent und leserfreundlich. Beim genaueren Hinsehen fällt der reine Text leider sehr knapp aus. Statt großformatiger Fotos, die keinen Bezug zum Inhalt haben, hätte ich mir gerade im für mich interessanten Kapitel über das Urheberrecht eine Vertiefung der angerissenen Fragen gewünscht. Gut gemachtes Werk 4 von 5 PunktenJens Brüggemann schreibt in einem anschaulichen und auch für Nichtjuristen absolut verständlichem Stil. Sehr konkrete Fallbeispiele und Fragen werden konkret beantwortet / erarbeitet, auch allgemeinere Hinweise finden sich am Schluß jeden Falls. Das Werk kann ich jedem empfehlen, der sich sachgerecht und ohne übertriebene juristische Schwarzmalerei mit dem Thema Recht für Amateur-Fotografen beschäftigen möchte, man ist danach schlauer (aber auch weniger unbeschwert). Für Profis sind die Fachschwerpunkte Wirtschafts-, Steuer- und Bildrechte viel zu kurz gestreift, da gibt es andere Werke, die dort weiterhelfen. Wirklich schön ist der prägnante Stil des Autors, der den Leser nicht so rasch ermüdet, wie dies bei zahlreichen populär-juristischen Werken teilweise der Fall ist. für bestimmte Bereiche hilfreich und praxisnah 3 von 5 PunktenDas Konzept des Buches entspricht einem klassischen Katechismus im Frage-Antwort-Stil: Der Fotograf schildert die Streitfälle, die er aus der eigenen Praxis oder von Kollegen kennt, ein Anwalt für Bildrecht beantwortet sie. Beide schreiben klar, flüssig und so, dass man hinterher den Fall etwas besser einschätzen kann. Wirkliche Klarheit gibt es leider in sehr vielen Fällen nicht, und die Antworten verweisen dann auf die ausstehende Rechtsprechung zur Klärung von Einzelfällen. Wäre hier nicht mehr Klarheit möglich gewesen? Zumindest werden auch die zugrundliegenden Prinzipien oft nicht so ganz deutlich und der Blick in den Gesetzestext ist oft intuitiv klarer verständlich als die Aufzählung von drei Urteilen, ohne eine übergeordnete Erklärung - so praxisorientiert das auf den ersten Blick auch erscheint. Die Themenschwerpunkte sind neben den Basics wie Urheberrecht mit allem, was dazu gehört, der Panoramafreiheit etc...vor allem die Akt- und Erotikfotografie, weil das ein Schwerpunkt von einem der Autoren ist. Das zeigt sich nicht nur in den Fragestellungen, die immer wieder um die Fragen kreisen, wen er wie bestrafen kann, wenn seine Bilder unrechtmäßig gebraucht wurden, sondern vor allem in vielen eigentlich völlig sinnfreien erotischen Abbildungen neben den Texten. Allein dafür habe ich zwei Punkte abgezogen, weil nicht davon ausgegangen werden kann, dass jemand, der sich für Bildrecht interessiert, ein Soft-Erotik-Buch ansehen will. Das ist einfach ärgerlich und völlig überflüssig. Stattdessen wären themenbezogene Fotos sehr hilfreich, etwa wenn veranschaulicht werden soll, über welche Fotos wie entschieden wurde, oder vermutlich entschieden würde. Es empfiehlt sich, das Buch nicht nur als Nachschlagewerk zu verwenden, sondern viele Fälle durch zu lesen, um ein Gespür für die Rechtspraxis zu bekommen. Immerhin für diese Grundlagen ist das Buch eine große Hilfe. Z.B. erfährt man, dass man keineswegs Gruppen ab 5 Personen ohne deren Einwilligung fotografieren darf, auch wenn man das immer wieder von Fotografen hört! Die Schwäche des Buches ist seine inhaltliche Zuspitzung auf die Fragen eines Spezialisten für Nacktbilder. Hochzeits-, Presse-, Produkt- oder Architekturfotografen haben wohl teilweise noch andere Fragen. Die Fragen, wie man seine AGBs gestaltet, was man bei Verträgen beachten muss (außer bei Model-Verträgen), werden überhaupt nicht behandelt. Sehr gut gefallen hat mir der Anhang mit den Gesetzestexten und den Vetragsmuster für Release-Verträge, die außerdem gut kommentiert sind. Erwartungen voll erfüllt 5 von 5 PunktenAls ambitionierter Fotograf im Amateur oder gar Profibereich lauern ständig rechtliche Fallstricke. Um diese weitgehend zu vermeiden ist dieses Buch eine sehr gute Hilfe. Leicht zu lesen und leicht zu verstehen ist es auch als Nachschlagewerk geeignet. Drei Kritikpunkte führen zum Punktabzug 2 von 5 PunktenErstens: Für 35,--? kann man einen vernünftigen Einband und ein gebundenes Buch erwarten! Zweitens: Für knapp 160 Seiten - mit zahlreichen, teils groformatigen, nichtsagenden Bildern - ist der Preis viel zu hoch! Drittens: Das Buch richtet sich zu 70% an Profis, die ihre Fotos verkaufen wollen. Welcher Amateuer schliesst schon 20-seitige Model-Verträge oder verkauft Passbilder, läßt aber vertraglich nicht zu, dass diese Passbilder im Internet vom Käufer verwendet werden!? Naja: wer es unbedingt haben will, soll halt zugreifen! |
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Private Property von Helmut NewtonTaschenbuch von Schirmer/MoselPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,00 ISBN: 3888143403, Erscheinungsdatum: 2003 |
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Pussy Portraits 2 von Frannie AdamsGebundene Ausgabe von Edition ReussPreis bei Amazon: EUR 39,90, Angebote ab EUR 35,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3934020763, Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
5 Kundenrezensionen:die etwas anderen Portraits 5 von 5 PunktenAlleine die Idee ist schon gut, aber dann auch diese konsequent umzusetzen, ist hier wirklich gelungen. Man hat häfig das Gefühl, dass man die Frau auf dem anderen "Portrait" wiedererkennt. Man sieht den Modellen an, dass diese sich offensichtlich wohl beim Shooting gefühlt haben es scheinen auch keine Profis zu sein. Empfehlung! Geniale Idee 4 von 5 PunktenDie Idee für das Fotobuch ist super, weil schon der Gedanke, am Gesicht etwas zum Geschlecht ablesen zu können - wie bei der Nase des Mannes - verführerisch ist. Ich konnte allerings vielen Gesichtern nichts abgewinnen und fand den Preis zu teuer. Muss man nicht haben! 1 von 5 PunktenIn einer heftigen Diskussion in der FotoCommunity zum Thema grenzüberschreitende Aktfotografie wurde dieser Fotoband als Beispiel angeführt. Ein renommierter Kurator schrieb ein einfühlsames Vorwort und ich war enttäuscht. Die Fotos sind frontal von vorne aufgenommen worden und haben somit den Charme von Polizeifotos bzw. Fotos einer medizinischen Dokumentation. Interessant! 5 von 5 PunktenDie Fotografien sind interessant, stilvoll aufgenommen und schön zum Anschauen. Kann man immer wieder reinschauen. Pussy Portraits zeigt die Weiblichkeit in ihrer schönsten Form. Für mich war die Vielfalt der Pussys hoch interessant. Kein Gesicht/Geschlecht gleicht nun mal dem anderen. Das ist Fakt. Und diese Fotografien machen dies nur zu deutlich. Ein schöner Bildband, der das begehrenswerteste Körperteil einer Frau vollkommen ästhetisch darstellt. Und unter normalen Umständen bekommt man das als einfacher Betrachter einer schönen Frau ja nicht zu sehen. Hätte selbst nicht gedacht, dass mich dieser Bildband derart begeistert. Gelungene Photo-Studie 4 von 5 PunktenEin Fotoprojekt, das das Ziel hat, auf Doppelseiten junge Frauengesichter und ihre Vaginas gegenüberzustellen hat was. Respekt, die Idee ist gekonnt. Die Schönheit auf beiden Seiten, jede auf ihre Art, erzeugt Spannung, lädt ein zum weiterblättern, oder innehalten ... und sorgt letztendlich für die gewollte Aufmerksamkeit. Die Fotos sind aber weit davon entfernt nach billigen pornographischen Effekten zu haschen. Verschiedene Kamerapositionen oder Veränderungen des Bildausschnittes hätten den Fotoband in eine ungewollt voyeuristische Ecke gestellt. Andererseits sorgt aber gerade diese starre Kameraposition - frontal von vorne -, das die Fotos weniger als "erotischer Akt", sondern eher als wissenschaftliche oder medizinische Studie wahrgenommen werden. Trotzdem funktioniert das Grundkonzept des Projekts: die Schönheit zu zeigen, ungewollt das Antlitz und das Geschlecht zu vergleichen und die oft tabuisierten weiblichen Geschlechtsteile in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. Die Anmerkung eines Rezensenten, das die Ausschnitte der Köpfe und Geschlechter zu groß gewählt wurden, kann ich nur beipflichten und deshalb gibt es einen Stern Abzug. Hier hätte ein klein wenig mehr Distanz zum Leser gut getan. Zum anderen ist der Preis des Buches ein wenig zu hoch angesetzt. Wer sich mit und durch diesem Band sexuell stimulieren will, der ist im Grunde falsch beraten. Ich verstehe "Pussy Portraits" eher als "Kunst/Akt/Projekt"-Studie, die auf Grund des Thema wegen natürlich auch anregend-erotisch ist. |
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Pussy Power: Intimate Portraits of Young Sexy GirlsGebundene Ausgabe von Edition ReussPreis bei Amazon: EUR 39,90, Angebote ab EUR 27,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3934020658, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Der Titel ist Program 5 von 5 PunktenDer Tiel sagt hier alles und verspricht wirklich nicht zuviel. Im Hinblick auf andere Kritiken frage ich mich was Leute erwarten die so einen Titel kaufen. Das Titelbild ist exemplarisch und zeigt was durchgehend im Buch zu finden ist. Alles in allem wirklich gelungen, viele schöne Modelle die unverschämt nichts verstecken aber auch nichts übertrieben herausstellen. Die Bildqualität ist durchgehend sehr gut. Die Vielfalt an Modellen und Motiven ist größer als von einigen hier beschrieben. Die meisten Bilder haben volles Seitenformat, aber, dies ist auch der einzige Kritikpunkt, die wenigen Bilder im Querformat belegen wie meist üblich eine Seite und haben nur die halbe Größe, das könnte man auch besser lösen. Die Bilder selbst haben durchgehend professionelles Niveau im positiven Sinn.. ...aber dies ist kein "Photo Art" Buch und will es wohl auch nicht sein. Die Darstellungen sind explizit und nicht auf die Phantasie des Betrachters angewiesen. Man muß schon ehrlich zu sich selbst sein wennn man sich dafür interessiert. Aber wer weiss was er will bekommt hier genau das, ohne Abstriche. Gelungen 5 von 5 PunktenHallo, der Band "Pussy Power" ist in Sachen Bindung von guter Qualität. Auch der Inhalt ist technisch gut gemacht und rechtfertigt den Preis. Dem geneigten Betrachter werden in diesem Büchlein die primären Geschlechtsorgane der Frau nicht wegretuschiert. Diese stellen den eigentlichen Inhalt des Buches dar. Dabei bleibt der Fotograf eindeutig im Bereich der erotischen Fotografie. An keiner Stelle wird die fließende Grenze zur Pornografie überschritten. Die Aufnahmen bleiben immer weit weg vom sogenannten Schmuddel-Image und die Damen, die mehrheitlich außerordentlich hübsch und wohlgewachsen sind, haben sichtlich Freude bei der Arbeit. Wer Freude an natürlicher weiblicher Schönheit hat, macht mit dem Kauf dieses Buches nichts falsch. Wenn die Menschen hinter Erotikfotos nicht sehr kreativ sind 2 von 5 Punktenwird es wohl an den Modellen davor liegen, deren Ausdruck, ob trotzdem noch ansprechende Bilder entstehen können, aber dass der Gefallen so auch wirklich begründet werden kann bezweifle ich. Bei bewegten Bildern mag das mitunter etwas anderes sein, doch ist die hochwertig gedruckte Fotografie wohl eine eigene Form. Da muss jedes Bild für mich deutlich erkennbar einzigartig sein. Auch denke ich nicht, dass dermaßen objektivierte Sexualität ohne ein wie auch immer gesehenes, besonders individuell ausgeprägtes, künstlerisches Ansinnen dahinter auf unter 150 Seiten soviele Modelle zeigt, deren Ausdruck auch nur kleinen Ansprüchen genügen würde. Schließlich ist der rechtlich-verlogen-kulturpolitische Aspekt gerade dieser Veröffentlichung aus meiner Sicht keinesfalls zu ignorieren: würde jemand in Deutschland ähnliche selbstgestaltete Bildanordnungen ins Internet stellen oder im Eigenverlag publizieren, so jemand könnte wahrscheinlich leider gar nicht so schnell schauen bis Post von der Kommission für Jugendmedienschutz oder der Bundesprüfstelle ins Haus kommt. Bloß weil hier ein weiterer Verlag, nach der sicherlich ungemein wichtigen Pionierarbeit von Taschen, von der ansonsten so diskriminierenden Rede einer mangelhaften "Gestaltungshöhe" scheinbar doch um sovieles weniger betroffen ist, geht das (noch) durch: mich freuts ja auch, dass sowas immerhin in der Form möglich ist, doch ausgesprochen sollten die unterschiedlichen Verhältnisse schon werden. Im Sinne derer nämlich, welche sich (in der Vergangenheit) aus meiner Sicht viel mehr Mühe mit Bildkompositionen gemacht haben und deren Werke dennoch wesentlich mehr von Indizierung bedroht oder betroffen sind als bei diesen Volkov-Bildern für mich augenscheinlich der Fall. Aber immerhin: es ist schon erstaunlich dermaßen austauschbare Bilder auch in dieser gedruckten Qualität und Bindung einmal vor sich zu haben. Immer das Gleiche 3 von 5 PunktenDruck und Bindung des Buches sind in Ordnung von guter Qualität. Allerdings ist die Auswahl der Motive ziemlich langweilig. Immer sitzt eine Dame vor dem Photograph und spreizt ihre Beine, um ihre Schamlippen zu präsentieren. Teilweise werden mit den Fingern auch diese auseinander gezogen, um alles begutachten zu können. Das finde ich nicht sehr erotisch, eher plump. Der Name des Titels ist Programm. Die einzige Abwechslung ist der Hintergrund (im Wald, am See, in der Wohnung) und die Sitzposition. Auch sind ca. 5 % der Bilder nur halb so groß wie das Blatt, da im Querformat ohne Drehung eingefügt. Alle Damen sind bis maximal 25 Jahre alt. nett, aber.. 2 von 5 Punkten... leider doch etwas zu platt um erotisch zu sein. Sehr häufig die gleichen Posen mit weit geöffneten Beinen. |
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Plastic Bondage von Philippe CartierGebundene Ausgabe von Edition SkylightPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3037665874, Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
2 Kundenrezensionen:Delightful Fetish Erotica 3 von 5 PunktenFeeling that most fetish photography, and especially most S&M photography was overly explicit and in many cases, vulgar, photographer Philippe Cartier set about to create a more palatable vision. His work features lovely young models lightly bound and tied, but expressing no sense of malevolence or cruelty. It's a playful, sensual enterprise that is more about beauty and charm than the darker virtues of dominance and aggression. Plastic Bondage is populated with an abundance of beautiful damsels, while not distressed, certainly seem to be awaiting their prince charming. Plastic Bondage features work shot in both color and black & white. It's 128 pages. Ein Kunstwerk! 5 von 5 PunktenEin wirklich wunderschöner Bildband mit sehr hübschen Models. Die kombination von Latex bzw. Plastik und Bandage ist wirklich sehr gelungen und der Bildband hält durchweg was das Cover verspricht. Sehr empfehlenswert! |
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BOOBMANIA: Herausgegeben von Martin Sigrist von Martin SigristTaschenbuch von Edition SkylightPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 26,02 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3037665858, Erscheinungsdatum: Juni 2010, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Die 400 Seiten sind ein wahres Boobs-Schlaraffenland 5 von 5 PunktenDas Cover des Bildbandes zeigt natürlich sofort, worum es hier geht: um die weibliche Brust, um die üppige Brust oder - wie der Amerikaner sagt: um Boobs. Die weibliche Brust galt in der Vergangenheit als Sinnbild der Weiblichkeit, der Fruchtbarkeit und der Mütterlichkeit. In der heutigen Zeit ist die nackte Brust auch erotischer Werbeträger und begehrenswertes Lustobjekt geworden. Da können prachtvolle Oberweiten - wie der Buchtitel verrät - schon zu einer richtigen Manie, zur liebenswerten Boobmania werden. (Beatlesmania lässt grüßen.) Kein Wunder also, dass sich Fotografen immer wieder der Aktfotografie, speziell den attraktiven weiblichen Rundungen widmen. In dem opulenten Bildband "Boobmania" der Zürcher Edition Skylight versuchen sich 40 international anerkannte Fotografen an diesen Vollblutfrauen, die mit ihren verführerischen Formen eine magische Anziehungskraft ausüben. Durch die unterschiedliche Bildsprache und den persönlichen Blickwinkel der einzelnen Fotokünstler ist eine fotografische Vielfalt der weiblichen Schönheiten und ihrer Super-Attribute entstanden, die den Betrachter zum Staunen und Schwärmen einlädt. Während der eine Fotograf den klassischen Akt bevorzugt, sucht der andere die außergewöhnliche Pose. So lichtet der amerikanische Fotograf Michael S. Troop seine Models sowohl im Studio wie an verschiedenen Aufnahmeorten auf natürliche Art ab, um ihre Schönheit hervorzuheben. Magnus Stockhardt aus Deutschland hat sich dagegen auf Gothic-Erotic bis weit in den Bereich der Fetisch- und SM-Fotografie spezialisiert. Insgesamt überwiegen zwar die Farbaufnahmen, aber zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotos beweisen, dass sie der Erotik einen besonderen Reiz verleihen. Alle vierzig Fotografen, die auch mit einer zweisprachigen (engl./dt.) Kurzvita vorgestellt werden, eint jedoch die Verehrung für die Frauen, denn mit ihren wohlproportionierten Körpern hören sie niemals auf, den Künstler immer wieder zu verführen. Aber nicht allein die Palette der Fotografen macht die Variationsbreite des Bildbandes aus, in erster Linie sind es die Models. Es sind keine magersüchtigen Topmodels aus den Hochglanzmodemagazinen oder Pornostars aus den einschlägigen Herrenmagazinen - es sind meist natürliche Mädchen und Frauen mit einer erotischen Ausstrahlung ... und einer gewissen Körbchengröße. Die 400 Seiten sind ein wahres Boobs-Schlaraffenland: ob "Fine Breast" oder "Big Naturals" ... die Models zeigen ihre prallen Reize offenherzig und unkompliziert. Und diese erotische Spannung spürt der Betrachter auf jeder Seite. "Boobmania" ist nicht nur eine Parade der vollbusigen Frauen sondern gleichzeitig ein ausgezeichneter Bildband. Manfred Orlick |
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Nude Visions: 150 Jahre Körperbilder in der FotografieBroschiert von Kehrer, HeidelbergPreis bei Amazon: EUR 24,85, Angebote ab EUR 19,45 ISBN: 3868280855, Erscheinungsdatum: Mai 2009, Auflage: 1 |
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Heute Nackt: Jugendliche zwischen 16 und 20 - Fotografien von Thomas KarstenGebundene Ausgabe von Schwarzkopf & SchwarzkopfPreis bei Amazon: EUR 49,90, Angebote ab EUR 42,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896024515, Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
5 Kundenrezensionen:toller bildband 4 von 5 Punktenein wirklich gelungener bildband. gerade die boys zeigen ja immer schüchternheit gegenüber solchen aufnahmen. das sieht man auch auf den bildern und dadurch wirken sie absolut natürlich. ich hoffe es wird bald mehr solcher bücher geben. Schwache Models 2 von 5 PunktenEndlich habe ich auch in "Heute nackt" geblättert. Das Buch lässt viele Wünsche offen. Von den vorgestellten Models, egal ob weiblich oder männlich, verfügen vielleicht ein Dutzend über Ausstrahlung, der Rest ist Schweigen. Da kann auch ein Starfotograf arbeiten, das Resultat lässt zu wünschen übrig. Es kommt mir vor wie bei Miss- oder Misterwahlen: Girls und Jungs, die sich durch einen schönen Körperbau, Sinnlichkeit und Ausstrahlung hervortun, machen da nicht mit. Bei denen, die in "heute nackt" abgelichtet sind, verhält es sich genau gleich. Ihre Unzulänglichkeiten verdecken sie mit Kitsch, wie Piercings und Tätowierungen. Und das schwarz-weiss Aufnahmen eh nix hergeben, unterstreicht das Resultat dieses Bildbandes. Darum: Von Thomas Karsten erwarte ich mehr, viel mehr, wenn er zur Kamera greift. ... mehr was für Schwule ... 2 von 5 PunktenWer kauft so ein Buch ? Doch wohl zu 90 % Männer ! Und obwohl Schwulsein offensichtlich heute "in" ist, sind es die meisten Männer doch wohl nicht ! Also von daher sind zu viele männliche Modelle abgelichtet und die weiblichen Modelle lassen allzu oft jeden "Sex-Appeal" vermissen ! Man hätte sich mehr "Offenherzigkeit" gewünscht. Gepiercte Nabel sind auch nicht jedermans Sache (und derer gibt es (zu) viel !). Schade: Thema zwar nicht verfehlt, aber zu oberflächlich behandelt. Warum BRAVO-Darsteller? 3 von 5 PunktenNa ja, Thomas Karsten fotografierte ja eine Zeit lang Girls und Jungs für die BRAVO. Da war es naheliegend Fotos, die bei diesen Sessionen gemacht wurde, auch im Bildband zu berücksichtigen. Nur, manche dieser "Models" eignen sich halt nicht für eine Publikation. Und darum hinterlässt das Buch einen faden Eindruck. Etliche geben sich vor der Kamera stümperhaft, gekünstelt und alles andere als "frei". Ich hoffe, dass bei der nächsten Auflage, die von Thomas Karsten ja schon in Aussicht gestellt ist, auch junge Darsteller zu finden sind, für die Nacktheit wirklich natürlich ist. Beim FKK am Strand, beim Sport, unter der Dusche, auch mal mehrere Models zusammen. Da verspreche ich mir mehr davon. Großer Aufwand, wenig Spannung 3 von 5 PunktenDaß Thomas Karsten ein großer Fotokünstler ist und Kultstatus besitzt, ist unbestritten. Diesen Status hat er sich vor allem durch seine schwarz/weiß Projekte in der Vergangenheit erworben. Er vermochte immer eine sehr glaubwürdige Intimität in seinen Bildern herzustellen. Er und seine Modelle stellten eine organische Einheit dar. Er schaffte es oft, teilhabender Beobachter zu sein, nur sene Modelle wirken zu lassen, sich selbst in den Hintergrund zu rücken. Eine wahre Kunst, die nur wenigen Großen gelingt. Dieses jüngste Projekt mit unzähligen nackten Jugendlichen und Jungerwachsenen spiegelt jedoch keineswegs seine vergangenen Arbeiten wider. Daß dieses Buch voll mit Amateuren ohne Kameraerfahrung ist,ist eine reine Tatsache und kein negativer Kritikpunkt. Die Frage die sich jedoch stellt ist folgende: Wie setze ich eine Idee um und bleibe weiterhin authentisch? Thomas Karsten ist in diesem Projekt derjenige, der seinen Modelle sagt wie sie sich zu verhalten haben, wie sie in die Kamera schauen müssen. Seine sonst so geniale Haltung des "bloß leise babei seins" wird hier ersetzt durch große Lautstärke. Die jungen Modelle bekommen ihre Anweisungen, er knipst. Das es nicht allein an den Jugendlichen liegen kann, daß viele Bilder so gekünzelt wirken und kaum eine intime Atmosphäre sich aufbaut, ist klar. Dieser Band erinnert mich ein wenig an den Schulfotografen, der ein Klassenbild schießen möchte. Mit viel cheeees und wenig Spannung. Die Qualität des Einbandes und Papieres ist sehr gut. Der Preis bei diesem hohen Personalaufwand gerechtfertigt. Zu empfehen für "Liebhaber" nackter Jugendlicher. |
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New Erotic Photography (Tachen 25th Anniversary)Gebundene Ausgabe von Taschen VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 17,40 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3836512424, Erscheinungsdatum: Mai 2009, Auflage: 25 Jahre TASCHEN. |
2 Kundenrezensionen:25% Prozent zu gebrauchen 3 von 5 PunktenIn diesem Buch finden sich alle möglichen Bilder erotischer Fotografie. Das ist nicht unbedingt was Gutes. Hier scheint willkürlich alles zusammengestellt worden zu sein, was dem Herausgeber unter die Finger kam. Von durchaus guten Fotografien bis scheinbaren Snapshots von amerikanischen Hobbyknipsern, die offensichtlich einen Faible für das weibliche Geschlechtsorgan haben. Das Geld sollte man sich doch eher für gute Fotobücher sparen. Erotische Fotografie vom Feinsten 5 von 5 PunktenEin wirklich gutes Buch für Freunde der etwas anderen erotischen Fotografie. Ein Werk welches man immer wieder gerne zur Hand nimmt. |
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Sexy Games: Original German/French/English edition. von Didier CarréGebundene Ausgabe von Edition SkylightPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,90 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3037666048, Erscheinungsdatum: April 2010, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Porno und Akt in einem 2 von 5 PunktenDer Hersteller dieses Buches hat sich bemüht, zwischen zahlreichen ins Porno abdriftene Bildern noch ein paar mäßig gelungene Aktbilder abzudrucken um dem ganzen einen seriösen Touch zu verleihen. Auch hier bleibt der Eindruck bestehen, nichts halbes und nichts ganzes in den Händen zu halten. Wer auf Bücher mit pornographischem Inhalt steht, kann sich bei diesem Buch bedienen, aber derlei Bilder gibt es in einschlägigen Fachzeitschriften zu einem günstigeren Preis. Wer auf der Suche nach guten Aktbildern ist, ist hier falsch. Es gibt zwar ein paar, die einen Blick wert sind, aber die sind selten gesäät. Fazit: Dieses Buch ist nicht zu empfehlen, weder für diejenigen, die gute Aktbilder suchen, noch für diejenigen, die Pornobilder mögen. |
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