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Wir haben die Wahl: Freiheit oder Vater Staat von Kurt BiedenkopfGebundene Ausgabe von Propyläen VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,99 ISBN: 3549073755, Erscheinungsdatum: März 2011 Produktgruppe Bücher |
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Die Ausbeutung der Enkel. Plädoyer für die Rückkehr zur Vernunft von Kurt BiedenkopfTaschenbuch von List TaschenbuchPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3548607322, Erscheinungsdatum: Mai 2007 Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungDie Ausbeutung der Enkel Plädoyer für die Rückkehr zur VernunftAus der Amazon.de-RedaktionEs steht außer Frage: Sozio-ökonomisch ist in den vergangenen Jahrzehnten hierzulande, wie Kurt Biedenkopf in der Einführung zu diesem lesenswerten Band ebenso schlicht wie zutreffend resümiert, einiges "ganz grundsätzlich schiefgelaufen". So haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, immer neue Wechsel auf eine unsichere Zukunft auszustellen, mit denen wir notdürftig die gegenwärtigen Löcher der öffentlichen Haushalte stopfen und ein entgrenztes Sozialsystem finanzieren. Den nachfolgenden Generationen drohen wir zugleich durch den zukünftigen Zinsdienst die Luft abzuschnüren. Besonders dramatisch ist die Entwicklung im beitragsfinanzierten System der gesetzlichen Altersversorgung. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr aus dem aktiven Berufsleben ausgeschiedene Anspruchsberechtigte versorgen -- das wird im Rahmen des bestehenden Systems nur mit massiven Leistungskürzungen möglich sein, ohne die aktive Generation zu überfordern. Tatsächlich sei der so häufig beschworene "Generationenvertrag" heute bereits längst aufgehoben: "Die direkte und indirekte Verschuldung lässt sich ebenso als Kündigungsschreiben interpretieren wie die geringe Geburtenrate, die unzureichende Ausbildung der nächsten Generation und die ungenügende Bildung von Kapital für ihre kommenden Aufgaben." All das wusste Kurt Biedenkopf auch schon vor über einem Vierteljahrhundert. Er gehört zu den wenigen, die bereits seit Ende der siebziger Jahren immer wieder, beinahe schon gebetsmühlenartig auf die ökonomischen, sozialen und politischen Folgen unserer demografischen Entwicklung hingewiesen haben und nicht müde wurden, eine grundsätzliche, an den Tatsachen orientierte, zukunftsfähige, das heißt "enkeltaugliche" Neujustierung nicht nur des Renten-, sondern überhaupt unseres Sozialsystems zu fordern. Zu den Tatsachen, die es nach Biedenkopfs Überzeugung in diesem Zusammenhang zu allererst zu akzeptieren gelte, gehört auch, dass exponentielles Wirtschaftswachstum in "reifen Volkswirtschaften" auf Dauer nicht möglich ist. Es taugt deshalb auch nicht als Planungsmaßstab für eine zukunftsorientierte Politik. Man muss den Autor dafür fast schon bewundern: Seine Zuversicht hat er bis heute noch nicht verloren. "Wir alle werden zahlen", lautet am Ende sein nüchternes Fazit, "Aber das muss uns nicht umbringen. Ganz im Gegenteil: Vielleicht entdecken wir ja, jeder für sich, mit der Familie, im Kreis der Freunde, in unserem Land und als Deutsche gemeinsame Qualitäten in uns, die wir jetzt dringend brauchen, aber lange nicht in Anspruch genommen haben." Na dann: Kopf hoch! -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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Wir haben die Wahl: Freiheit oder Vater Staat von Kurt BiedenkopfTaschenbuch von List TaschenbuchPreis bei Amazon: EUR 9,99 ISBN: 3548611001, Erscheinungsdatum: Mai 2012 Produktgruppe Bücher |
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Die Ausbeutung der Enkel: Plädoyer für die Rückkehr zur Vernunft von Kurt BiedenkopfGebundene Ausgabe von Propyläen VerlagPreis bei Amazon: EUR 3,99 ISBN: 3549072929, Erscheinungsdatum: März 2006 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs steht außer Frage: Sozio-ökonomisch ist in den vergangenen Jahrzehnten hierzulande, wie Kurt Biedenkopf in der Einführung zu diesem lesenswerten Band ebenso schlicht wie zutreffend resümiert, einiges "ganz grundsätzlich schiefgelaufen". So haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, immer neue Wechsel auf eine unsichere Zukunft auszustellen, mit denen wir notdürftig die gegenwärtigen Löcher der öffentlichen Haushalte stopfen und ein entgrenztes Sozialsystem finanzieren. Den nachfolgenden Generationen drohen wir zugleich durch den zukünftigen Zinsdienst die Luft abzuschnüren. Besonders dramatisch ist die Entwicklung im beitragsfinanzierten System der gesetzlichen Altersversorgung. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr aus dem aktiven Berufsleben ausgeschiedene Anspruchsberechtigte versorgen -- das wird im Rahmen des bestehenden Systems nur mit massiven Leistungskürzungen möglich sein, ohne die aktive Generation zu überfordern. Tatsächlich sei der so häufig beschworene "Generationenvertrag" heute bereits längst aufgehoben: "Die direkte und indirekte Verschuldung lässt sich ebenso als Kündigungsschreiben interpretieren wie die geringe Geburtenrate, die unzureichende Ausbildung der nächsten Generation und die ungenügende Bildung von Kapital für ihre kommenden Aufgaben." All das wusste Kurt Biedenkopf auch schon vor über einem Vierteljahrhundert. Er gehört zu den wenigen, die bereits seit Ende der siebziger Jahren immer wieder, beinahe schon gebetsmühlenartig auf die ökonomischen, sozialen und politischen Folgen unserer demografischen Entwicklung hingewiesen haben und nicht müde wurden, eine grundsätzliche, an den Tatsachen orientierte, zukunftsfähige, das heißt "enkeltaugliche" Neujustierung nicht nur des Renten-, sondern überhaupt unseres Sozialsystems zu fordern. Zu den Tatsachen, die es nach Biedenkopfs Überzeugung in diesem Zusammenhang zu allererst zu akzeptieren gelte, gehört auch, dass exponentielles Wirtschaftswachstum in "reifen Volkswirtschaften" auf Dauer nicht möglich ist. Es taugt deshalb auch nicht als Planungsmaßstab für eine zukunftsorientierte Politik. Man muss den Autor dafür fast schon bewundern: Seine Zuversicht hat er bis heute noch nicht verloren. "Wir alle werden zahlen", lautet am Ende sein nüchternes Fazit, "Aber das muss uns nicht umbringen. Ganz im Gegenteil: Vielleicht entdecken wir ja, jeder für sich, mit der Familie, im Kreis der Freunde, in unserem Land und als Deutsche gemeinsame Qualitäten in uns, die wir jetzt dringend brauchen, aber lange nicht in Anspruch genommen haben." Na dann: Kopf hoch! -- Hasso Greb Lade Kundenrezensionen... |
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1989 - 1990 Ein deutsches Tagebuch von Kurt H. BiedenkopfGebundene Ausgabe von Siedler VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,90 ISBN: 3886807126, Erscheinungsdatum: Dezember 2000 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVoller Euphorie stürzt sich Kurt Biedenkopf 1989/90 in das "Abenteuer Einheit". Immer wieder reist er in die DDR, begegnet Politikern und Bürgerrechtlern, spricht mit unzähligen Menschen und lernt das andere Deutschland immer mehr kennen. Er wird Gastprofessor in Leipzig und schließlich CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen, die er im Oktober 1990 mit absoluter Mehrheit gewinnt. Seine Erlebnisse in dieser kurzen, aber dafür umso ereignisreicheren Epoche hat er in einem Tagebuch festgehalten und nun der Öffentlichkeit präsentiert. Biedenkopf gewährt darin interessante Einblicke in das Innenleben der CDU und insbesondere in den Führungs- und Politikstil ihres damaligen Vorsitzenden Helmut Kohl. In einer für ihn schwierigen Lage -- parteiinterne Widersacher betrieben seinen Sturz und auch die Bundestagswahl schien bereits verloren -- nutzte Kohl die Ereignisse in der DDR auch als Chance zum Machterhalt. "Kohl hat nur noch ein Ziel: der erste Kanzler des geeinten Deutschlands zu werden. Dafür nimmt er so ziemlich alle Stilbrüche und sonstigen Fehler in Kauf", notiert Biedenkopf. Und wirft ihm vor, "weder die Größe noch die Weitsicht" besessen zu haben, die SPD in den Vereinigungsprozess einzubeziehen. Kohl verspielte die Chance eines breiten gesellschaftlichen Konsens zu Gunsten des Wahlsiegs der Union und seines eigenen Nimbus als Kanzler der Einheit. Biedenkopfs Tagebuch trägt entscheidend dazu bei, die in der Debatte um Kohls Rolle während der Wiedervereinigung zeitweise abhanden gekommenen Maßstäbe wieder zurechtzurücken. Denn wie hat Heiner Geißler so treffend formuliert: "Mit Sicherheit hat Helmut Kohl nicht die deutsche Einheit gerettet, sondern die deutsche Einheit hat Helmut Kohl und die CDU gerettet." --Stephan Fingerle
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Wege aus der Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktpolitik in der sozialen Marktwirtschaft von Kurt H. Biedenkopf, Meinhard MiegelBroschiert von Vlg. Bonn aktuell, M.Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3879590834, Erscheinungsdatum: November 1982, Auflage: 3., aktual. A. Produktgruppe Bücher |
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<I>War for Talents</I>: Sieg oder Niederlage?<BR> Personalrekrutierung als strategische Herausforderung<BR> Vorwort von Kurt Biedenkopf von Thomas Braun, Detlef Buch, Stefan PlaggeTaschenbuch von Lang, Peter FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 24,80 ISBN: 3631616724, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Dresden. Die Kunststadt von Kurt H. Biedenkopf, Gerhard Glaser, Günter JäckelAxel M. Mosler (Illustrator)Gebundene Ausgabe von Bucher C.J. Der Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 3765807044, Erscheinungsdatum: Dezember 1998 Produktgruppe Bücher |
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Fortschritt in Freiheit. Umrisse einer politischen Strategie von Kurt H. BiedenkopfTaschenbuch von Piper Verlag GmbHDer Artikel ist bei Amazon.de derzeit nicht verfügbar. ISBN: 349202095X, Erscheinungsdatum: November 1982 Produktgruppe Bücher |
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Kultur - in der Kunst der Begriffe: Mit einem Geleitwort von Kurt Biedenkopf zum "World Culture Forum" in Dresden von Johannes HeinrichsBroschiert von StenoverlagPreis bei Amazon: EUR 10,00 ISBN: 9544493271, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 1., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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ProduktbeschreibungKultur - in der Kunst der Begriffe Mit einem Geleitwort vonLade Kundenrezensionen... |
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