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Room In Rome - Eine Nacht in Rom
DVD von Capelight Pictures (AL!VE)
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Lie with me - Liebe mich
DVD von KSM GmbH
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Produktbeschreibung
Lie with me entstand im Jahre 2005 unter der Regie des kanadischen Filmemachers Clément Virgo nach Drehbuch und Romanvorlage von Schriftstellerin Tamara Berger. Mit hocherotischen Bildern und ohne Angst vor Details entwirft Regisseur Clement Virgo ein erotisch stimulierendes Porträt einer jungen Frau, der Sex wichtiger ist als Liebe. Zumindest zunächst.
Die Zwanzigjährige Leila (Lauren Lee Smith; Get Carter, One Way) aus Toronto ist durch die Beziehungsprobleme ihrer
Eltern geprägt. Daher steht sie weniger auf Gefühl und Beziehung, sondern mehr auf reinen Sex. Dafür ist sie ständig auf der Suche.
Natürlich nicht nach dem Mann für's Leben, sondern einfach nach erotischen und prickelnden Begegnungen. Wenn ihr ein Mann in der Disco
gefällt, geht sie mit ihm ins Bett; oder stellt sich auch schon mal einfach mit ihm in einen Hinterhof. Dabei wird sie jedoch von David
(Eric Balfour; Was Frauen wollen, Texas Chainsaw Massacre) beobachtet, der im Auto auch gerade von seiner Freundin
Victoria (Polly Shannon) oral befriedigt wird. Zwischen Leila und David hatte es schon im Club gefunkt und so dauert es nicht lange bis
sie sich wiedersehen und eine zunächst für beide befriedigende Affäre beginnen. Alles stimmt, sie scheinen füreinander geschaffen.
Jede Begegnung wird zu einem explosiven erotischen Aufeinandertreffen, in dem jede Spielart erlaubt ist. Leila sucht, wie sonst auch
immer, eigentlich nur den Sex. Emotionen und Liebe stehen nicht auf ihrer Agenda. Doch bald merkt sie, dass sie sich in David, der seinen
kranken Vater pflegen muss, verliebt hat. Als Davids Vater schließlich stirbt und sich auch noch Leilas Eltern scheiden lassen wollen,
wird es für beide gefühlsmäßig zu eng. Lie with me ? Liebe mich aus dem Hause KSM ist in der Tat ein fesselndes Erotik-Drama, das auch vor nackten Tatsachen in keinster Weise zurückschreckt. Diese gut 90 Minuten haben es wirklich in sich. Selten sah man eine so perfekte Mischung aus Sex und Handlung. Extrem ansprechend. Lade Kundenrezensionen... |
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Room In Rome [Blu-ray]
Blu-ray von Capelight Pictures (AL!VE)
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Henry & June
DVD von Universal Studios
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ProduktbeschreibungDie lange Zeit unter Verschluss gehaltenen Tagebücher der Anais Nin und die autobiographischen Romane des Skandalautors Henry Miller lieferten den Stoff zu diesem Film voller Erotik und Leidenschaft. In Paris entwickelt sich zwischen der Schriftstellerin Anais Nin, ihrem Kollegen Henry Miller und dessen Frau June ein explosives Dreiecksverhältnis. Im Mittelpunkt steht June, die sich mit ihrem Mann und mit Anais hemmungslos in die Welt der körperlichen Liebe stürzt. Eine Beziehung, die ihr Leben völlig verändert... Unter der Regie von Philip Kaufman, Spezialist für erotische Sensationen, glänzen Fred Ward und Uma Thurman in den Hauptrollen.Lade Kundenrezensionen... |
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Paranoid - 48 Stunden in seiner Gewalt
DVD von KSM
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ProduktbeschreibungKSM Paranoid - 48 Stunden in seiner Gewalt, USK/FSK: 16+Lade Kundenrezensionen... |
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Tokyo Decadence uncut
DVD von ECS Elitegroup
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ProduktbeschreibungAscot Elite Tokyo Decadence aka Topaz - uncut, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 20.09.07Lade Kundenrezensionen... |
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Meine Nächte sind schöner als deine Tage - Uncut
DVD von SchröderMedia HandelsgmbH
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Sarah Waters' Tipping the Velvet
DVD von KSM GmbH
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ProduktbeschreibungTIPPING THE VELVETProduktbeschreibung
Gleich mit ihrem Erstlingswerk Tipping the Velvet (dt.: Die Muschelöffnerin) aus dem Jahre 1998 katapultierte sich die
junge, britische Autorin Sarah Waters an die Spitze der Beliebtheitsskala - bei Leserschaft und Kritikern gleichermaßen. Ihr Debüt
gewann nicht weniger als sechs bedeutende Auszeichnungen, wurde 2002 von der BBC verfilmt und mittlerweile in 24 Sprachen weltweit
übersetzt. Wirklich beeindruckend für den ersten Roman. Aber eigentlich nicht weiter verwunderlich, denn die 1966 im walisischen Neyland geborene Waters trifft mit Tipping the Velvet den Zeitgeist: Der Roman handelt nämlich von lesbischer Liebe, die lange Zeit noch ein Tabu in der Buch-und Medienwelt darstellte. In behüteter Idylle aufgewachsen, -die Mutter Hausfrau, der Vater Ingenieur in einer Erdölraffinerie- wandte sie sich nach ihrem Master-Abschluss in englischer Literatur für ihre Doktorarbeit der schwulen und lesbischen Literatur seit 1870 zu. Erst in ihrer Studienzeit entdeckte die engagierte Feministin, dass sie sich mehr zu Frauen als zu Männern hingezogen fühlte, was auch ihren Forschungsgegenstand besser erklärt. Aus ihrer Beschäftigung mit der Pornographie im 19. Jahrhundert stammt auch der Titel des Romans, denn Tipping the Velvet ist ein heutzutage antiquierter, viktorianischer Begriff für Cunnilingus. So wird offensichtlich, dass Sarah Waters sowohl eine Expertin für das viktorianische Zeitalter als auch für die schwul-lesbische Thematik ist. Und dieses kombiniert sie in eindrucksvoller Weise in ihrem ersten Buch. Auch ihre folgenden Werke nehmen sich lesbischer Themen an und spielen ebenfalls in vergangenen Zeiten. Affinity (dt. Selinas Geister), Fingersmith (Solange du lügst), und The Night Watch (Die Frauen von London) gewannen ebenfalls mehrere Literaturpreise und wurden bereits bzw. werden gerade ebenfalls von der BBC verfilmt. Gerade erschien der fünfte Roman, The little Stranger, der in London lebenden Autorin. Ganz ohne Zweifel lässt sich sagen, dass die 2003 als eine der zwanzig besten jungen Autoren Großbritanniens bezeichnete Sarah Waters, eine herausragende Schriftstellerin und eine exzellente Botschafterin der gleichgeschlechtlichen Liebe ist. Und das zeigt sich sowohl in ihrem Roman als auch in der hervorragenden BBC-Miniserie aus dem Jahre 2002. Für ihren unter der Regie von Geoffrey Sax verfilmten Erstling, arbeitete Sarah Waters am Drehbuch mit, so dass die Qualität des Buches eindrucksvoll erhalten blieb. Besonders hervorzuheben: Die auf qualitativ hochwertige Literaturverfilmungen spezialisierte und zu Recht oftmals ausgezeichnete BBC wendet sich hier erstmals einem rein lesbischen Period Drama zu. In gewohnt großartiger Ausstattung und Besetzung a la Pride & Prejudice oder Jane Eyre reiht sich Tipping the Velvet nahtlos in diese grandiose Reihe Literaturverfilmungen ein. Was vor allem an der tollen Story und deren gelungenen Umsetzung auf die Leinwand liegt: Die weibliche Hauptfigur und Ich-Erzählerin Nancy Astley (Rachel Stirling, Still crazy, The Triumph of love) arbeitet als im England von Queen Victoria als Muschelöffnerin im elterlichen Austernrestaurant an der Küste von Kent. Als sie eines Tages auf einer Theaterbühne die sich dort als Herrendarstellerin verdingende Kitty Butler (Keeley Hawes, Mit Schirm, Charme und Melone, Wives and daughters) kennen lernt, ändert sich das bis dato so ruhige und normale Leben von Nancy. Aus anfänglicher Schwärmerei wird eine echte Liebesbeziehung der beiden Frauen und sie verlässt mit nur 19 Jahren das Elternhaus, um mit Kitty nach London zu ziehen. In der damaligen Zeit unfassbar! Zuerst arbeitet sie als Garderobenmädchen, doch schon bald steht sie gemeinsam mit Kitty in Männerkleidung ebenfalls auf der Bühne. Doch gesellschaftliche Hindernisse stehen den beiden und ihrer Liebe im Wege. Während Nancy sich offen zu Kitty bekennt, kann diese sich nicht dazu durchringen und heiratet lieber, ganz konventionell, ihren Manager Walter Bliss (John Bowe). Kitty möchte im Verborgenen weiterhin mit Nancy zusammen sein, doch da spielt diese nicht mit. Zutiefst enttäuscht stürzt sich Nancy in die Welt der krassesten menschlichen Abgründe. Mittlerweile auch auf der Straße Männerkleidung tragend, verdingt sie sich zunächst sogar als Stricherin. Als sie Florence (Jodhi May, Der letzte Mohikaner, Ein Trauzeuge zum Verlieben) kennen lernt und sich in sie verliebt, traut sie sich jedoch nicht, ihr von ihrem geheimen Straßenleben zu erzählen. So löst sie diese Verbindung wieder und gerät an die feine Dame Diana Lethaby (Anna Chancellor, Pride and Prejudice, The Hitchhiker´s Guide to the Galaxy), die sich ihre Gesellschaft und Sex erkauft. Für Diana ist Nancy jedoch nichts weiter als eine Lustsklavin, die sie mit Geschenken verwöhnt und ansonsten so behandelt, wie es ihr gerade passt. Es geht weniger um Liebe als um Sex und Macht. Als ihr das klar wird, löst sie sich aus der Abhängigkeit. Und macht sich auf die Suche nach der wahren Liebe. Wird sie ihr Glück finden können? Das wird hier noch nicht verraten. Tipping the Velvet aus dem Hause NewKSM ist wirklich ein hochkarätiges Drama in bewährter BBC-Premiumqualität. Eine beeindruckende Liebesgeschichte, angesiedelt im lesbischen Milieu im England des 19. Jahrhunderts nach der brillanten Romanvorlage von Sarah Waters. Diese knapp dreistündige Verfilmung wird sie garantiert in ihren Bann ziehen. Extrem gelungen.
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Türkische Früchte
DVD von Euro Video
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Intimacy
DVD von Universal Studios
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ProduktbeschreibungEin Mann und eine Frau. Jay Mark Rylance und Claire Kerry Fox. An jedem Mittwochnachmittag besucht sie ihn und dies aus einem einzigen Grund - Sex. Wortlos und hingebungsvoll schlafen sie miteinander, draußen wartet das Taxi. So ist es an jedem Mittwoch. Claire kommt an, sie ziehen sich aus und danach sind sie beide ein wenig befangen. Aber zu sagen haben sie sich nichts ...Aus der Amazon.de-RedaktionObwohl man eigentlich alles schon einmal gesehen hat, gibt es immer noch Filme wie Patrice Chéraus Intimacy, die einen ganz und gar unvorbereitet treffen und einem damit den Glauben an die Kraft des Kinos zurückgeben. Auch wenn die Grundkonstellationen seiner Geschichte -- ein Mann und eine Frau treffen sich jeden Mittwoch in einer beinahe leeren Wohnung und schlafen dort miteinander -- entfernt an Bernardo Bertoluccis umstrittenen Klassiker Der letzte Tango in Paris erinnert, eröffnet Chérau dem Kino mit seiner Verfilmung von zwei Kurzgeschichten des britischen Autors Hanif Kureishi einen ganz neuen Weg. Er nähert sich den Menschen und ihren Körpern mit einer Rückhaltlosigkeit, die den Zuschauer schier überwältigt. Die Intensität seiner Bilder fordert einen anderen, einen viel offeneren Blick. Man kann die Menschen, ihre Leidenschaften und ihre Ängste, ihre Maßlosigkeit und ihre Rätselhaftigkeit, in Intimacy geradezu neu entdecken. Jay (Mark Rylance) und Claire (Kerry Fox) wissen praktisch nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen. Sie sind sich einmal zufällig begegnet, und nun treffen sie sich einmal in der Woche. Die körperliche Nähe, das Glück, das in ihrer Vereinigung liegt, das ist eigentlich mehr als genug. Doch dann will Jay, der ehemalige Musiker, der einst seine Frau und seine Kinder ohne ein Wort verlassen hat, mehr über Claire erfahren. Er folgt ihr, lernt ihren Mann Andy (Timothy Spall) kennen, entreißt ihr langsam ihre Geheimnisse und zerstört alles. In seiner Arbeit mit den Schauspielern ist Patrice Chérau von seinen Erfahrungen als Theater- und Opernregisseur geprägt, doch seinen Filmen haftet nie etwas Theaterhaftes an. Sie sind reines Kino, nur eben viel direkter, viel dichter, als man es gewohnt ist. Die Körperlichkeit und die Unbefangenheit von Kerry Fox und Mark Rylance wirken beinahe hypnotisch. Sie haben fast etwas Erschütterndes. Man kann zu ihren Figuren praktisch nicht auf Distanz gehen, sie ziehen einen unaufhaltsam in ihren Bann. Man verfällt ihnen regelrecht, teilt ihr Glück wie ihren Schmerz und versteht sie in einem Maße wie kaum andere Kinofiguren. Intimacy zeichnet ein kompromissloses Bild des modernen Großstadtlebens. Glück erscheint als etwas, das nicht dauerhaft sein kann, das der Mensch, vor allem der Mann, immer wieder selbst zerstört. Und doch wirkt Chéraus Film über die Liebe, über ihre Sprache wie über ihre Sprachlosigkeit, nie hoffnungslos. Am Ende weiß man um die Bedeutung von Geheimnissen und sieht die Menschen mit anderen Augen. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Großstädter ist mitunter durchaus als bizarr zu
bezeichnen. Sex ist extrem wichtig, gern auch mit wechselnden Partnern. Hauptsache regelmäßig, das ist gut fürs Ego. Doch was ist,
wenn da plötzlich mal die gute, alte Liebe so richtig dazwischen funkt? Wenn sich richtige Gefühle entwickeln? Dann stehen Mann und
Frau ganz schön auf dem Schlauch, wie Lie with me ? Liebe mich beweist. Für Freunde von Filmen wie Der letzte Tango in
Paris, Romance, 9 Songs oder Basic Instinct ist dieser Streifen oberste Pflicht: Mindestens genau so
erotisch, lasziv verführerisch und dramatisch. So muss eine sexy Liebesgeschichte aussehen.
Sie
trennen sich voneinander. Nun nimmt sie ihre Streifzüge durch Kneipen und Bars wieder auf, er kommt wieder mit seiner Ex-Freundin
zusammen. Aber vergessen können sie einander nicht. Das Verlangen ist einfach zu groß. Gibt es ein Happy-End für die Liebe?
